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Spatenstich zum Sportpark Graz Hüttenbrennergasse

Meilenstein in der österreichischen Sportwelt

Der Spatenstich zum Sportpark Hüttenbrenner Gasse in der steirischen Landeshauptstadt ist erfolgt. © GEPA pictures; bei Quellenangabe honorarfrei
Der Spatenstich zum Sportpark Hüttenbrenner Gasse in der steirischen Landeshauptstadt ist erfolgt.
© GEPA pictures; bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (1. Juni 2017).- Mit dem Spatenstich zum Neubau des Sportparks Graz Hüttenbrennergasse wurde ein weiterer großer und richtungsweisender Schritt für die Zukunftssicherung des Sports in der steirischen Landeshauptstadt gesetzt.

LH Hermann Schützenhöfer betonte im Rahmen der Eröffnung: „Die Steiermark ist das Sportland Nummer Eins und hat auch im Hallenballsport eine lange Tradition vorzuweisen. Nach der Renovierung der Eishalle letztes Jahr ist der Sportpark Hüttenbrennergasse eine perfekte Ergänzung für den steirischen Sport.″

„Als Sportlandesrat ist es mir eine außerordentliche Freude, dass der Sportpark Graz Hüttenbrennergasse nun in die Realität umgesetzt wird. Dieser tolle Bau ist ein weiterer Schritt, um vor allem Kindern und Jugendlichen einen noch besseren Zugang zu diversen Sportaktivitäten in Graz zu bieten. Durch die Errichtung einer international tauglichen Großveranstaltungsarena rückt der Sport in der Steiermark noch weiter in den Vordergrund. Derartige Infrastruktureinrichtungen tragen maßgeblich dazu bei, noch mehr Menschen für mehr Bewegung zu motivieren″, so LR Anton Lang.

Zentrales Element im entstehenden Sportkomplex ist eine internationale Ballspielhalle umrahmt von zahlreichen weiteren Sportflächen, die zur Abdeckung der Nachfrage in sämtlichen Bereichen des sportlichen Spektrums (Breiten-, Spitzen-, Gesundheits-, Generationen-, Schul-, Hochschul- und Behindertensport) dienen wird. Die multifunktionale Ausrichtung auf Trainings-, Veranstaltungs- sowie Aus- und Fortbildungsbetrieb ist dabei grundlegender Konzeptbestandteil und wird diesem Sportpark ein Alleinstellungsmerkmal in ganz Österreich verleihen, denn diese Kombination von Sportflächen auch als „Nutzflächen" ist in Österreich bisher einzigartig.

Die Herausforderung in der Planung lag in der Umsetzung der notwendigen kosteneffizienten Bewirtschaftung sowie in der Schaffung eines lebendigen Gebäudes für den Sport. Denn das Ziel ist ein tagtäglicher Betrieb für hunderte Nutzer und insgesamt 250.000 aktive Sportkontakte pro Jahr. Aus dieser Grundkonstellation heraus musste die Möglichkeit des einfachen Umbaus in eine international taugliche Ballsporthalle (z. B. für Länderspiele) mit einem Zuschauervolumen von 3000 Personen gewährleistet werden.

Das Raumkonzept ist eine zeitgemäße Mischung von Gesundheits-, Breiten- und Leistungssportflächen. Vom Projekt wird eine Impulssetzung und Wertschöpfungssteigerung für den Bezirk Jakomini ausgehen. Die Belebung durch neue Sportangebote, zusätzliche Vereine und entstehende Zuschauerströme sowie die gute öffentliche Erreichbarkeit des Standorts wird die Wirtschaft und die Bevölkerung rund um den Sportpark stark profitieren lassen.

Graz, am 1. Juni 2017

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