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Masterplan für die steirischen Regionen

Aufbruch in der Südweststeiermark

Lasse Kraack, LAbg. Helga Kügerl, LH-Stv. Michael Schickhofer und LAbg. Peter Tschernko (v.l.) stellten in Wettmannstätten die Auswirkungen des neuen Regionalentwicklungsgesetzes vor. © alle Bilder: Land Steiermark/Bektaš; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Lasse Kraack, LAbg. Helga Kügerl, LH-Stv. Michael Schickhofer und LAbg. Peter Tschernko (v.l.) stellten in Wettmannstätten die Auswirkungen des neuen Regionalentwicklungsgesetzes vor.
© alle Bilder: Land Steiermark/Bektaš; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Die steirischen Regionen bekommen durch die Neuregelung eine finanzielle Grundausstattung, erklärt LH-Stv. Schickhofer. 
Die steirischen Regionen bekommen durch die Neuregelung eine finanzielle Grundausstattung, erklärt LH-Stv. Schickhofer.
In der Südweststeiermark sind der Ausbau der Infrastruktur und des Breitband-Internets in Verbindung mit der Koralmbahn die größten regionalen Chancen, sind sich die Verantwortlichen einig. 
In der Südweststeiermark sind der Ausbau der Infrastruktur und des Breitband-Internets in Verbindung mit der Koralmbahn die größten regionalen Chancen, sind sich die Verantwortlichen einig.

Graz/Wettmannstätten (5. Juli 2017).- Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer zieht gemeinsam mit dem Regionalvorstand der Südweststeiermark Bilanz über die bereits laufenden Regionalentwicklungs-Projekte und gibt einen Ausblick auf die künftige Stärkung der steirischen Regionen durch das neue Landes- und Regionalentwicklungsgesetz. „Wir wollen die Steiermark zur lebenswertesten und erfolgreichsten Region in ganz Europa machen. Dafür brauchen wir den ,Masterplan Steiermark'. Als ersten Schritt strukturieren wir die steirische Landes- und Regionalentwicklung neu und hinterlegen sie mit einer Strategie. Über 400 Regionalentwicklungs-Projekte befinden sich bereits in Umsetzung. Wir wollen es für unsere Regionen einfacher und unbürokratischer machen. In allen sieben steirischen Regionen gibt es Vorzeigeprojekte, speziell entlang der Semmering- und Koralmstrecke passiert wirklich sehr viel. Besonders um den neuen Bahnhof Weststeiermark wollen wir Betriebe ansiedeln und hunderte gut bezahlte Arbeitsplätze für die Steierinnen und Steirer schaffen. Wir tun alles dafür, die Südweststeiermark vorwärts zu bringen. Auch mit dem neuen Regionalentwicklungsgesetz geben wir unseren steirischen Regionen nochmal einen richtigen Schub. Es kommen geregelte Finanzen, moderne Strukturen und klare Verantwortlichkeiten für alle steirischen Regionen“, so Schickhofer.

Die Regionalvorsitzende LAbg. Helga Kügerl ergänzt: „Das neue Gesetz ist ein guter Zugang. Künftig wird es eine bessere Koordinierung durch das Landes- und Regionalentwicklungsgesetz geben. Davon profitiert die Südweststeiermark enorm und die Koralmbahn ist eine Jahrhundertchance. Darum haben wir auch die Lassnitztal GmbH gegründet. Ganz wichtig für die Weststeiermark ist auch das ,Ist-Mobil' und schnelles Breitband Internet.“ Auch der stellvertretende Regionalvorsitzende LAbg. Peter Tschernko unterstreicht die Vorteile des neuen Gesetzes: „Das Fundament passt, die Gemeinden sind stärker in die Entwicklung eingebunden. Besonders wichtig ist auch der Mobilitätsplan Steiermark. Die Südweststeiermark ist nach Graz und Graz-Umgebung die zweite Region, die so etwas bekommt. Der Ausbau der Infrastruktur und des Breitband-Internets in Verbindung mit der Koralmbahn stärken die Peripherie und sind große Chancen, Betriebe anzusiedeln.“

Regionalmanager Lasse Kraack betont abschließend die Planungssicherheit, die das neue Gesetz bringt: „Die Regionalentwicklung bekommt damit eine rechtliche Basis und eine Verbindlichkeit. Ein großes Danke für diesen wichtigen Schritt.“ Das neue Gesetz ist derzeit in der Begutachtungsphase und soll im Herbst im Landtag Steiermark beschlossen werden. Per 1. Jänner 2018 soll das Gesetz dann in Kraft treten.

Rückfragehinweis:
Büro LH-Stv. Schickhofer
Christoph Miksch
0664-4249690
christoph.miksch@stmk.gv.at

Graz, am 5. Juli 2017

Für Rückfragen steht Ihnen als Verfasser bzw. Bearbeiter dieser Information:
Martin Schemeth unter Tel.: +43 (316) 877-4204, bzw. Mobil: +43 (676) 86664204 
 und Fax: +43 (316) 877-3188  oder E-Mail: martin.schemeth@stmk.gv.at 
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