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Schickhofer und Doskozil stellen klar: Standort Zeltweg gesichert

Trotz Eurofighter-Entscheidung: steirische Arbeitsplätze sicher

LH-Stv. Schickhofer (l.) und Verteidigungsminister Doskozil (r.) im Gespräch. © Bild: Bundesministerium für Verteidigung/Pusch
LH-Stv. Schickhofer (l.) und Verteidigungsminister Doskozil (r.) im Gespräch.
© Bild: Bundesministerium für Verteidigung/Pusch

Graz/Wien/Zeltweg (7. Juli 2017).- „Die Republik hat die Pflicht, für die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher zu sorgen und zugleich das Steuergeld sinnvoll einzusetzen. Die Eurofighter-Entscheidung ist daher nachvollziehbar und richtig. Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil und ich stellen aber unmissverständlich klar: Der Standort Zeltweg, der Fliegerhorst Hinterstoisser und damit hunderte Arbeitsplätze sind gesichert. Mit welchem Fluggerät geflogen wird, ist eine militärische Entscheidung, aber die Luftraumüberwachung mit Abfangjägern wird weiterhin von Zeltweg aus durchgeführt. Das habe ich in den letzten Wochen mehrmals mit Hans Peter Doskozil besprochen. Ich bin unserem Verteidigungsminister für seine große Unterstützung und seine enge Kooperation sehr dankbar und freue mich auf eine gute Zukunft für Zeltweg und das gesamte Murtal“, so der für die Sicherheit in der Steiermark zuständige Landeshauptmann-Vize Michael Schickhofer.

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil ergänzt: „Unabhängig von der Entscheidung, auf den weiteren Betrieb der Eurofighter zu verzichten, spielen die Standorte Zeltweg und Linz-Hörsching auch weiterhin eine wesentliche Rolle in unserem System der aktiven Luftraumüberwachung. Das geht auch aus dem Bericht der von mir eingesetzten Sonderkommission hervor, deren Empfehlung ich auch hier gefolgt bin.“

Der Bundesminister wird in dem Zusammenhang auch am frühen Nachmittag am Fliegerhorst Zeltweg die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über seine Entscheidung informieren und sein klares Bekenntnis zum Standort Zeltweg bekräftigen.

Rückfragehinweise:
Büro LH-Stv. Schickhofer
Christoph Miksch
0664-4249690
christoph.miksch@stmk.gv.at

Graz, am 7. Juli 2017