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Erster Schritt zur neuen Bildungsdirektion

Elisabeth Meixner neue Bildungsdirektorin

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (l.) und Bildungslandesrätin Ursula Lackner (r.) mit der neuen steirischen Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner in der Grazer Burg © steiermark.at/Janderka; bei Quellenangabe honorarfrei
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (l.) und Bildungslandesrätin Ursula Lackner (r.) mit der neuen steirischen Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner in der Grazer Burg
© steiermark.at/Janderka; bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (21. Dezember 2017).- Im Laufe des kommenden Jahres werden Landesschulrat und Bildungsabteilung des Landes zur Bildungsdirektion zusammengeführt. Die erste Weichenstellung erfolgte aber schon jetzt: Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer hat heute Landesschulratspräsidentin Elisabeth Meixner mit den Agenden der Bildungsdirektorin betraut. Bildungslandesrätin Ursula Lackner ist ab 1. Jänner 2018 Präsidentin der Bildungsdirektion.

Nach über 150 Jahren geht eine lange Tradition zu Ende: Die Schulbehörde Landesschulrat ist ab 1. Jänner 2019 Geschichte - an ihre Stelle tritt die neue Bildungsdirektion, in die auch die Bildungsabteilung des Landes integriert wird. Damit werden Verwaltung und pädagogische Aufsicht aller steirischen Schulen in einer Behörde zusammengeführt. Die Umwandlung erfolgt im Laufe des Jahres 2018, mit der Betrauung Elisabeth Meixners als Bildungsdirektorin sowie mit der Übertragung der Aufgabe der Präsidentin der Bildungsdirektion an Bildungslandesrätin Ursula Lackner werden aber schon jetzt erste personelle Weichen gestellt.

Für Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer ist klar: „Bildung ist der Schlüssel zur Zukunft." Es sei ihm daher ein großes Anliegen für die jungen Steirerinnen und Steirer die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen. „Mit dieser Neuausrichtung der Bildungsagenden wird dafür gesorgt, dass die Steiermark auch in Zukunft ein Land der hellen Köpfe bleibt. Die hervorragenden Bildungsstätten haben unter anderem unser Land zum Forschungseuropameister gemacht und damit zu einer Region, die Zukunft gestaltet und Arbeitsplätze mit Zukunft schafft. Damit die Steiermark hier die Nummer 1 bleiben kann, braucht man natürlich auch ein gut aufgestelltes, modernes und effizientes Bildungswesen. Ich sehe daher diese Neuausrichtung als Chance für die Zukunft und wünsche der Direktorin Elisabeth Meixner weiterhin eine gute Hand″, so Schützenhöfer.

Lackner sieht das Zusammenwachsen der Schulverwaltungs- und Bildungsgestaltungseinheiten sehr positiv: „Elisabeth Meixner als Direktorin und ich als Präsidentin werden diese Behörde gemeinsam neu gestalten. Das bietet die Chancen, die umfangreichen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesschulrates und der Bildungsabteilung des Landes zu bündeln. Die bisherige Trennung brachte trotz der guten und engen Zusammenarbeit unweigerlich Reibungsverluste mit sich. Diese können nun vermieden werden, und davon werden alle am Bildungssystem Beteiligten profitieren: Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, das Nichtlehrerpersonal an den Schulen und nicht zuletzt die MitarbeiterInnen des Landesschulrates und der Bildungsabteilung des Landes", ist Lackner überzeugt.

„Es ist meine Aufgabe, wie bisher den Landesschulrat, die neu entstehende Bund-Land-Behörde zu leiten und dieser Behörde als pädagogisch administratives Kompetenzzentrum, unter Erhalt der fachlichen Kompetenzen und der neuen Aufgaben ein Profil zu geben. Ich nehme die Verantwortung wahr, mit Optimismus, Zuversicht und Sorgfalt. Der Bildungsdirektion obliegt die Verantwortung für das gesamte steirische Schulwesen und damit auch die Zuständigkeit für sämtliche Pädagoginnen und Pädagogen sowie die Anliegen von Eltern und vor allem die Bildung unserer Schülerinnen und Schüler. Unser gemeinsames Anliegen ist es, Schülerinnen und Schüler mit ihren Talenten, Begabungen und Fähigkeiten bestmöglich zu fordern und fördern. Dies gelingt nur in einem positiven Klima des Miteinanders aller Beteiligten″, so die neue steirische Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner.

Graz, am 21. Dezember 2017

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