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Landesrätinnen Lackner und Eibinger-Miedl zum Vorschlag des Bundes zur neuen §15a-Vereinbarung Kinderbildung- und –betreuung

Die Bundesregierung hat heute einen neuen Vorschlag präsentiert. „Diesen gilt es zu prüfen, denn die Bedingungen haben sich verändert", sagt die zuständige steirische Landesrätin Ursula Lackner (SPÖ). Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP): "Ich freue mich, dass der Bund beim wichtigen Thema der Kinderbetreuung die Budgetmittel in gleicher Höhe wie bisher zur Verfügung stellen wird. Dies ist für unsere Familien von großer Bedeutung, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie leben zu können."

Den weiteren Ausbau von Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen sicherzustellen ist wesentlich, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Mit der Bereitschaft, nun doch 142,5 Millionen Euro in den weiteren Ausbau zu investieren, nimmt der Bund seine Verantwortung wahr. „Den nun vorliegenden Vorschlag gilt es genau zu prüfen, da sich die Bedingungen doch deutlich verändert haben. Beispielsweise hinsichtlich des Finanzierungsschlüssel und der Zielvorgaben. Das alles ist vor allem hinsichtlich der budgetären Vorgaben und der Umsetzungsmöglichkeit noch auf Herz und Nieren zu prüfen. Es muss gewährleistet sein, dass das Geld nicht nur zur Verfügung gestellt wird, sondern auch tatsächlich in Anspruch genommen werden und entsprechend den Bedarfen in den Gemeinden eingesetzt werden kann", so Landesrätin Ursula Lackner in einer ersten Stellungnahme.

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