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LR Anton Lang: "Steiermark ist längst Vorreiter in Sachen Risiko-, Schulden- und Liquiditätsmanagement!"

Finanzlandesrat Anton Lang © Konstantinov
Finanzlandesrat Anton Lang
© Konstantinov

Lang hat die Funktion des Finanzreferenten der Landesregierung am 1. Juli 2017 übernommen und nicht zuletzt aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Bankengeschäft umgehend die Erarbeitung von Risiko-, Schulden- und Finanzierungsstrategien beauftragt. "Die Landesregierung hat am 25. Jänner 2018 eine gemeinsam mit externen Experten, nämlich der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur (ÖBFA) und Univ.-Prof. Dr. Stefan Pichler von der WU Wien, erarbeitete umfassende Schuldenmanagementstrategie beschlossen. Ziel dabei ist es, die mittel- bis langfristig günstigsten Finanzierungsinstrumente des Landes unter Minimierung sämtlicher Risiken festzulegen", so Lang. Am 15. Februar 2018 hat die Landesregierung die Steiermärkische Verordnung zur risikoaversen Finanzgebarung beschlossen. "Damit wurde festgelegt, dass die mit der Finanzgebarung des Landes verbundenen Risiken auf ein absolutes Mindestmaß zu beschränken sind und dies gegenüber der Optimierung der Erträge und Kosten prioritär ist. § 2 Abs. 2 der Verordnung hält ganz klar fest, dass das Eingehen vermeidbarer Risiken, wie der explizit erwähnten Fremdwährungskredite, unzulässig ist", stellt der Finanzreferent klar.

Kein anderes Bundesland habe derart detaillierte und profunden Handlungen zur Entwicklung eines modernen Risiko-, Schulden-, und Liquiditätsmanagements gesetzt. "Wir haben hier heute eine absolute Vorreiterrolle übernommen. Künftig sind Finanzierungsinstrumente wie Fremdwährungskredite nicht mehr zulässig und damit ausgeschlossen", so Lang.

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