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Öko-Förderungen: „3 Mio. Euro-Topf für umweltfreundlichere Heizungen

DI Simone Skalicki und LR Anton Lang © Land Steiermark
DI Simone Skalicki und LR Anton Lang
© Land Steiermark

Gerade im Bereich des Wohnens können wir uns laut Lang selbst für eine nachhaltige Energieversorgung entscheiden. „Wir haben es selbst in der Hand, mit Biomasse oder auch mit der Kraft der Sonne unsere Gebäude zu beheizen", betonte der Landesrat.

„Das Land Steiermark unterstützt im Rahmen der Klima- und Energiestrategie Steiermark 2030 neuerlich mit attraktiven Förderungsprogrammen die erforderlichen Investitionen. Mit der Verlängerung der auslaufenden Förderungsprogramme des Umweltlandesfonds unter dem besonderen Schwerpunkt `Ausstieg aus fossiler Energie´ für Heizkessel ab Baujahr 2011 oder älter sollen alle, die über die anstehende Erneuerung ihrer Heizung nachdenken, einen Anreiz finden, sich jetzt für eine moderne und umweltfreundliche Heizung zu entscheiden", so Lang.

So beträgt beispielsweise die Basisförderung beim Tausch einer alten Ölheizung gegen eine moderne Pellets- oder Hackschnitzelheizung 3.600,- Euro und für eine Grundwasser-Wärmepumpe sogar 5.400,- Euro. Dazu können weitere Zuschüsse im Fall kombinierter Heizsysteme (z. B. für Solarthermie) oder für ergänzende Sanierungsmaßnahmen hinzukommen.

Auch die Förderung von solarthermischen Anlagen zur Effizienzsteigerung von Heizungen bildet einen eigenen Förderungsschwerpunkt.

„Insgesamt werden, beginnend ab 1. November 2019 bis längstens 29. Februar 2020, dafür 3 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Auch hier gilt: eine Anmeldung zur Förderung (Registrierung) ist nur bis zum Ausschöpfen der Budgetmittel möglich (solange der Vorrat reicht)", stellt Lang klar.

Darüber hinaus wird die Förderung von Fernwärmeanschlüssen bis Ende Juni 2020 verlängert. „Alle bis dahin vorgenommenen Fernwärmeanschlüsse in Wohngebäuden werden vom Land Steiermark zusammen mit den kooperierenden Fernwärmeunternehmen unterstützt. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern beträgt die gemeinsame Förderung beispielsweise 1.200,- Euro", so der Landesrat.

Frau DI Mag. Simone Skalicki, Leiterin der Förderungsstelle, dazu: „Für jedes Gebäude gibt es die maßgeschneiderte Förderung. Der schnellste Weg zur Förderung führt über eine der professionellen `Ich tu´s´- Beratungs- und Einreichstellen und das Netzwerk der `Ich tu's´-BeraterInnen in der Steiermark. Sie beraten unabhängig und professionell und suchen zu jedem konkreten Vorhaben die passende Förderung."

Sämtliche Informationen findet man unter Externe Verknüpfung http://www.wohnbau.steiermark.at/cms/ziel/113383975/DE/

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