Landesrätin Bettina Vollath auf Tour im Bezirk Weiz

Barbara Hatzl, Anna Pfleger (beide vom Haus der Frauen in St. Johann bei Herberstein), Landesrätin Bettina Vollath, Christa Kreimer (Haus der Frauen in St. Johann) und Nationalratsabgeordneter Christian Faul (v. l.)
Barbara Hatzl, Anna Pfleger (beide vom Haus der Frauen in St. Johann bei Herberstein), Landesrätin Bettina Vollath, Christa Kreimer (Haus der Frauen in St. Johann) und Nationalratsabgeordneter Christian Faul (v. l.)© Credit: Land Steiermark/Koller

Mit der Besichtigung des neu adaptierten Besinnungsraums im Haus der Frauen in St. Johann bei Herberstein startete Landesrätin Vollath gemeinsam mit dem Nationalratsabgeordneten Christian Faul am 18.03.2010 in einen spannenden Tag im Bezirk Weiz. Das Erholungs- und Bildungszentrum für Frauen ist Bettina Vollath bereits aus ihrer Zeit als Bildungslandesrätin bekannt - das Engagement des Hauses, das in einem anregenden Gespräch mit der Landesrätin deutlich wurde, vermittelt ein gutes Verständnis von Gesundheit, wie sie heute definiert wird: als ein Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens (WHO).

 

Im Anschluss daran besuchte die Gesundheitslandesrätin den 2008 eröffneten „Nah & Frisch-Markt" in Weiz, der vom Verein "pro mente steiermark" geführt wird. Dahinter verbirgt sich ein besonderes Qualifizierungsangebot für Menschen mit akuter oder chronischer psychischer oder psychosozialer Beeinträchtigung, mit dem eine (Re-)Integration in den Arbeitsmarkt gelingen soll. Darüber hinaus fungiert der Markt als sozialer Nahversorger, der allen Kunden offen steht. Für Menschen mit niedrigen Einkommen besteht jedoch die Möglichkeit, mit einer speziellen Vorteilscard um durchschnittlich 40 Prozent billiger einkaufen zu können.

 

Im Anschluss daran besuchte Landesrätin Vollath das Kunsthaus Weiz wo sie sich gemeinsam mit Bürgermeister Helmut Kienreich, Landtagsabgeordnetem Siegfried Tromaier und Nationalratsabgeordnetem Christian Faul einer äußerst spannenden Diskussion mit Künstlerinnen und Künstlern des Bezirkes stellte. Im Zentrum standen einerseits die aktuellen Projekte der freischaffenden KünstlerInnen, andererseits das Thema regionale Kulturförderung im Spannungsfeld eines geografisch besonderen Bezirks.

 

Den Schlusspunkt bildete die Vorstellung des Ärztezentrums „A-Z Weiz" als Beispiel einer fächerübergreifenden Gruppenpraxis sowie eine anschließend rege Diskussion mit den Ärzten des Zentrums zu den Herausforderungen einer bedarfsgerechten und wohnort- und patientInnennahen Gesundheitsversorgung in der Region.

 

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