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B 115: Ab 9. April wieder uneingeschränkt befahrbar

Unter Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen konnten die Arbeiten auf der B 115 abgeschlossen werden. © STED
Unter Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen konnten die Arbeiten auf der B 115 abgeschlossen werden.
© STED

Aufgrund von zwei Felsstürzen (27. Dezember 2019, 8. Jänner 2020) war die B 115, Eisenstraße, in der Ortschaft Lainbach, Gemeinde Landl, ab 14. Jänner 2020 komplett gesperrt. Nach der Sprengung von rund 5.000 Tonnen Gesteinsmaterial, das die B 115 massiv gefährdete, war die Eisenstraße ab 1. Februar zumindest wieder einspurig befahrbar sein. „Nach dem Baustopp wurden in den letzten drei Tagen noch abschließende Sicherungsmaßnahmen durchgeführt und von Sachverständigen abgenommen. Der Abschnitt ist ab heute, ab 9. April  wieder uneingeschränkt, also zweispurig befahrbar, die Kosten belaufen sich auf 150.000 Euro", berichtet Landesverkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang.

Für die Sprengung wurden rund 25 Bohrlöcher mit Tiefen von sieben bis elf Meter gebohrt und 300 kg Sprengstoff verwendet.

„Zur Sicherheit der VerkehrsteilnehmerInnen wurden dann die durch die Steinschläge zerstörten Schutzbauwerke erneuert. Ein besonderer Dank gilt den ExpertInnen der Firmen Strabag und Swietelsky", sagt Franz Nöhrer, Leiter des Referats Bauwerkserhaltung und Geotechnik im Straßenerhaltungsdienst.

9. April 2020

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