Die steiermärkische Landesregierung
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COVID-19 Maßnahmen: Steiermark hat sich in Wien durchgesetzt

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang begrüßen die neuen bundesweiten Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus. © Land Steiermark/Jesse Streibl; bei Quellenangabe honorarfrei
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang begrüßen die neuen bundesweiten Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus.
© Land Steiermark/Jesse Streibl; bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (19. Oktober 2020).- Nach der heutigen Videokonferenz mit den Landeshauptleuten und dem Bund, bei der neue bundesweite Maßnahmen festgelegt wurden, steht fest: Die Länder und der Bund gehen wieder einen gemeinsamen Weg und auch im Bund wird wieder an einem Strang gezogen.

„Einen Fleckerlteppich aus Maßnahmen - das verstehen die Leute nicht mehr! Deshalb bin ich froh, dass der Appell aus der Steiermark gehört wurde und wir uns auf wichtige bundeseinheitliche Lösungen einigen konnten. Wir müssen jetzt das Ganze im Kopf behalten, denn nur gemeinsam lässt sich dieses Virus effektiv bekämpfen!", so Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer.

Weitere regionale Maßnahmen sind aus heutiger Sicht für die Steiermark nicht notwendig, „doch wir müssen auf der Hut sein und uns gut für den Fall einer größeren Ausbreitung vorbereiten", ergänzt Schützenhöfer.

„Ich bin sehr stolz auf die Steirerinnen und Steirer, denn eine große Mehrheit verhält sich im Kampf gegen die Pandemie weiterhin sehr diszipliniert. Um weiterhin auf Verständnis in der Bevölkerung zu stoßen sollte nicht jedes Bundesland seine eigenen Maßnahmen setzen, weshalb einheitliche Regelungen zu begrüßen sind. Ganz Österreich muss nun zusammenhalten, um so schnell wie möglich aus dieser Krise herauszukommen", sagt Landeshauptmann-Stv. Anton Lang.

Graz, am 19. Oktober 2020

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