Die steiermärkische Landesregierung
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Steirischer Universitätsgipfel in Graz

LH Schützenhöfer begrüßte Bundeskanzler Kurz und die Rektoren der Universitäten

Georg Schulz (Kunstuniversität Graz), Harald Kainz (Technische Universität Graz), Wilfried Eichlseder (Montanuniversität Leoben), Bundeskanzler Sebastian Kurz, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Wissenschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Martin Polaschek (Karl-Franzens-Universität Graz) und Hellmut Samonigg (Medizinische Universität Graz) im gemeinsamen Gespräch. © Jakob Glaser; Nutzung bei Quellenangabe honorarfrei
Georg Schulz (Kunstuniversität Graz), Harald Kainz (Technische Universität Graz), Wilfried Eichlseder (Montanuniversität Leoben), Bundeskanzler Sebastian Kurz, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Wissenschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Martin Polaschek (Karl-Franzens-Universität Graz) und Hellmut Samonigg (Medizinische Universität Graz) im gemeinsamen Gespräch.© Jakob Glaser; Nutzung bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (10. Juli 2021).- Heute Vormittag (10.7.2021) begrüßte Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer bei einem Arbeitsgespräch in der Grazer Burg neben Bundeskanzler Sebastian Kurz und Wissenschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl auch die Rektoren der steirischen Universitäten, Martin Polaschek (Karl-Franzens-Universität Graz), Harald Kainz (Technische Universität Graz), Hellmut Samonigg (Medizinische Universität Graz), Georg Schulz (Kunstuniversität Graz) sowie Wilfried Eichlseder (Montanuniversität Leoben).

„Die steirische Universitätslandschaft ist sehr vielfältig und innovativ und macht die Steiermark damit zu einer der erfolgreichsten Regionen im Bereich der Forschung und Entwicklung Europas. Um in Zukunft noch stärker und widerstandsfähiger zu sein nehmen unsere Universitäten eine zentrale Rolle ein, ich danke den Verantwortlichen für die Präsentation der Projekte und den Einblick in die aktuellen Herausforderungen“, so Bundeskanzler Sebastian Kurz. 

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer betonte: „Im Rahmen des heutigen Arbeitsgesprächs konnten wir zahlreiche Themen besprechen, die für den Universitätsstandort Steiermark von Bedeutung sind. Die steirische Hochschullandschaft ist einzigartig und trägt wesentlich dazu bei, dass wir im Bereich Forschung und Entwicklung in Europa zu den führenden Regionen zählen. Darüber hinaus tragen sie zum Erfolg des Wirtschaftsstandortes bei und damit auch zum Wohlstand unseres Landes.“

„Die Steiermark ist im Bereich der Wissenschaft und Forschung auch deshalb so erfolgreich, weil unsere Universitäten hervorragend zusammenarbeiten. Dies zeigt sich auch in den vielen Projekten, die wir heute dem Bundeskanzler vorstellen konnten“, unterstrich Wissenschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

Graz, am 10. Juli 2021

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