Navigation und Service
[Alt + 0] - Zum Inhalt[Alt + 1] - Zur Startseite[Alt + 2] - Zur Suche[Alt + 3] - Zur Hauptnavigation[Alt + 4] - Zur Subnavigation[Alt + 5] - Kontakt
Politik
SUCHE
Link zur Startseite
© Land Steiermark
 
  • Die Landesregierung
    • Die Regierungsmitglieder
    • Mario Kunasek
    • Manuela Khom
    • Mag. Hannes Amesbauer, BA
    • DI Willibald Ehrenhöfer
    • Mag. Stefan Hermann, MBL
    • Mag. Dr. Claudia Holzer
    • Dr. Karlheinz Kornhäusl
      • Das Team
      • News
    • Simone Schmiedtbauer
    • Die Regierungsmitglieder
    • GeoLR samt Geschäftsverteilung
    • Regierungsprogramm 2024-2029
  • Der Landtag
  • Der Landesrechnungshof
  1. Sie sind hier:
  2. Politik
  3. Die Landesregierung
  4. Die Regierungsmitglieder
  5. Dr. Karlheinz Kornhäusl
  6. News
  • Mario Kunasek
  • Manuela Khom
  • Mag. Hannes Amesbauer, BA
  • DI Willibald Ehrenhöfer
  • Mag. Stefan Hermann, MBL
  • Mag. Dr. Claudia Holzer
  • Dr. Karlheinz Kornhäusl
    • Das Team
    • News
  • Simone Schmiedtbauer
  • Seite vorlesen
    Vorlesen
Vorlesen
  • Seite drucken
    Drucken
  • Weitere Infos
    Infos
Feedback verschicken

LR Kornhäusl fordert Topf für alternative Versorgungsmodelle

Steirische Lösungen sollen Vorbild für ganz Österreich werden

Graz (10. November 2025).- Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl hat in der ORF 2-Sendung „Das Gespräch” am Sonntagabend eine bundesweite Initiative zur Sicherung der ärztlichen Versorgung angeregt. Sein Vorschlag: Die ÖGK – sie ist für den niedergelassenen Bereich zuständig – soll für jede unbesetzte Kassenstelle einen Beitrag in einen Topf einzahlen, aus dem alternative Versorgungsmodelle finanziert werden können.

„Wir wissen, wie viele Kassenstellen österreichweit unbesetzt sind. Wenn es gelingt, dass die ÖGK pro nicht besetzter Stelle Mittel in einen gemeinsamen Topf einbringt, könnten wir damit alternative Modelle unterstützen, die rasch wirken. In der Steiermark beschreiten wir bereits neue Pfade", so LR Karlheinz Kornhäusl.

Mit Projekten wie der Frauengesundheit Rottenmann, der Frauengesundheit Hartbergerland und der Kindergesundheit Deutschlandsberg wurde in der Steiermark ein neuer Weg eingeschlagen: Es handelt sich um Kassenordinationen, die im Spital angesiedelt sind und von den Abteilungen mitbetrieben werden. Damit wird für die Patientinnen und Patienten eine wohnortnahe Versorgung sichert.

In der Steiermark sind aktuell bis zu fünf Prozent der Kassenstellen unbesetzt. Doch das Problem betrifft alle Bundesländer gleichermaßen. „Es geht nicht um Zuständigkeiten, sondern um Verantwortung. Die Patientinnen und Patienten müssen im Mittelpunkt stehen. Wenn wir eine flächendeckende Versorgung sicherstellen wollen, brauchen wir neue Wege und gemeinsame Lösungen", betont Kornhäusl.

Michaela Wlattnig, Patientenanwältin in der Steiermark, kann der Forderung etwas abgewinnen: „Patientinnen und Patienten wünschen sich Ansprechpersonen für ihre medizinischen Probleme im niedergelassenen, wohnortnahen Bereich. Es erweist sich jedoch zunehmend als schwierig, die Kassenstellen zu besetzen und die Versorgung damit zu sichern. Es ist deshalb ein Gebot der Stunde, dies unter Beteiligung der ÖGK zu ermöglichen. Dort, wo es nicht gelingt, ist es nur gerecht, dass sich die ÖGK an der Finanzierung alternativer Versorgungsmodelle beteiligt. Mit diesen Modellen schafft man auch eine Entlastung der Ambulanzen. Ich erachte diesen Vorschlag, einen gewissen Betrag für jede unbesetzte Kassenstelle in einen Topf einzuzahlen, als unterstützungswürdig, um die ärztliche Versorgung bundesweit für die Patientinnen und Patienten längerfristig zu gewährleisten.”

„Die Steiermark zeigt, wie pragmatische Zusammenarbeit zwischen Land, Kasse und Ärzteschaft funktionieren kann. Diese Erfahrungen sollten wir österreichweit nützen", so Kornhäusl abschließend.

Rückfragehinweis:
Andreas Kaufmann | Büro LR Kornhäusl | Tel: +43 650 7019344| E-Mail: andreas.kaufmann@stmk.gv.at

Graz, am 10. November 2025

Kommunikation Land Steiermark-Aussendungen, Telefonnummer +43 (316) 8774037 oder E-Mail: kommunikation@stmk.gv.at
A-8010 Graz - Hofgasse 16 - Datenschutz

facebook.com/steiermark
instagram.com/land_steiermark
linkedin.com/company/land-steiermark
 

Service

  • Kommunikation Land Steiermark
  • Landesstatistik
  • E-Government
  • EAP-Steiermark

MEDIENINHABER:

Amt der Steiermärkischen Landesregierung
8010 Graz-Burg

Telefon: +43 (316) 877-0

QUICKLINKS:

  • Verwaltung & Serviceportal
  • Dienststellen & Organigramm
  • Bezirkshauptmannschaften
  • Themen & Fachportale
  • Politik
  • News Portal

Finden Sie Ihre Ansprechperson

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Übermitteln Sie Beschwerden & Hinweise

Bewerben Sie sich auf unserem Job-Portal

Abonnieren Sie unseren Newsletter

© 2026 Land Steiermark | Impressum | Datenschutz | Barrierefreiheitserklärung | Sitemap
FacebookInstagramLinkedInYoutube

Bildergalerie