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Landesregierung stellt Finanzierung des Nationalparks Gesäuse sicher

Basisförderung für steirisches Vorzeigeprojekt für Naturschutz, Umweltbildung und nachhaltige Regionalentwicklung in Regierungssitzung beschlossen.

Bildbeschreibung: Eine Frau und ein Mann stehen vor einer Hecke.
Naturschutzlandesrat Hannes Amesbauer und Agrarlandesrätin Simone Schmiedtbauer stellen die Finanzierung des Nationalparks sicher.© Land Steiermark/Robert Binder; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei
Bildbeschreibung: Berglandschaft in der Steiermark mit dichter Vegetation im Vordergrund und felsiger Bergkette im Hintergrund.
Der Nationalpark Gesäuse zählt zu den bedeutendsten Naturräumen Österreichs.© Land Steiermark/René Kronsteiner; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (7. Mai 2026).- Das Land Steiermark und die Republik Österreich sind jeweils zur Hälfte an der Nationalpark Gesäuse GmbH beteiligt. Mit dem heutigen (7. Mai 2026) Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung wird die seitens des Landes bereitzustellende Basisförderung von 1.225.000 Euro für den Nationalpark Gesäuse auch für das Jahr 2026 sichergestellt. Damit bleibt die finanzielle Grundlage für die erfolgreiche Arbeit des Nationalparks weiterhin auf stabilem Niveau gewährleistet.

„Der Nationalpark Gesäuse ist weit mehr als ein Schutzgebiet. Er ist ein steirisches Vorzeigeprojekt für Naturschutz, Umweltbildung und nachhaltige Regionalentwicklung. Die einzigartige alpine Landschaft, die hohe Artenvielfalt und die wertvolle Arbeit in Forschung und Bewusstseinsbildung machen ihn zu einem echten Aushängeschild unseres Landes“, betont Naturschutzlandesrat Hannes Amesbauer.

Der Nationalpark Gesäuse zählt zu den bedeutendsten Naturräumen Österreichs und bietet zahlreichen seltenen Tier- und Pflanzenarten einen geschützten Lebensraum. Gleichzeitig leistet der Nationalpark mit seinen Bildungsangeboten, Rangerprogrammen und Besucherzentren einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung von Naturwissen, insbesondere auch für Kinder und Jugendliche. Auch neue Themenfelder wie die Lichtverschmutzung und deren Auswirkungen auf Mensch, Tierwelt und Natur werden vom Nationalpark zunehmend berücksichtigt und in die Bildungs- und Schutzarbeit integriert. Darüber hinaus ist der Nationalpark ein zentraler Impulsgeber für sanften Tourismus und regionale Wertschöpfung in der Obersteiermark.

„Der Nationalpark Gesäuse zeigt eindrucksvoll, wie Naturschutz, regionale Entwicklung und nachhaltiger Tourismus erfolgreich Hand in Hand gehen. Mit der gesicherten Finanzierung schaffen wir Planungssicherheit für dieses einzigartige Naturjuwel und investieren gleichzeitig in den Erhalt unserer steirischen Natur- und Kulturlandschaft für kommende Generationen“, sagt Agrarlandesrätin Simone Schmiedtbauer.

Bereits im Vorjahr wurde das Basisbudget des Nationalparks entsprechend angepasst, wodurch die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit und Stabilität des Schutzgebietes nachhaltig gestärkt werden konnten. Auch heuer setzt das Land Steiermark mit Fortführung der Förderung ein klares Zeichen für Kontinuität und Planungssicherheit.

„Der Nationalpark Gesäuse verbindet den Schutz unserer Heimatnatur mit nachhaltiger Entwicklung für die Region. Diese erfolgreiche Arbeit wollen wir auch in Zukunft konsequent unterstützen und absichern“, so Amesbauer abschließend.

Rückfragehinweis:

Oliver Brunnhofer | Büro Landesrat Amesbauer | Mobil: +43 676 8666 6746
Tel. +43 (316) 877 6746 | E-Mail: oliver.brunnhofer@stmk.gv.at

Maximilian Gutjahr | Büro Landesrätin Schmiedtbauer | Mobil: +43 676 8666 4105
Tel. +43 (316) 877 4105 | E-Mail: maximilian.gutjahr@stmk.gv.at

Graz, am 7. Mai 2026

Für Medienrückfragen steht Ihnen als Verfasser bzw. Bearbeiter dieser Information:
Rene Kronsteiner unter Tel.: +43 (316) 877-2283, bzw. Mobil: +43 (664) 1236433  und Fax: +43 (316) 877-2294  oder E-Mail: rene.kronsteiner@stmk.gv.at  zur Verfügung.
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