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Veranstaltungstourismus im Thermenland Steiermark als Wirtschaftsturbo

v.l.: Gernot Deutsch (Obmann Thermenland Steiermark), Barbara Eibinger-Miedl (Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung) und Florian Schwillinsky (Studienautor und Leiter des economixs Institut). © geopho
v.l.: Gernot Deutsch (Obmann Thermenland Steiermark), Barbara Eibinger-Miedl (Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung) und Florian Schwillinsky (Studienautor und Leiter des economixs Institut).
© geopho

Graz, 30. Oktober 2017 - Mit dem Thermenland Steiermark hat sich die Region im Süden und Osten der Steiermark zu einer der stärksten Tourismusregionen entwickelt, die heute weit über die steirischen Grenzen hinaus bekannt ist. Als älteste Thermenregion Österreichs ist sie nicht nur für ihre sechs Thermenstandorte bekannt, sondern auch für die qualitativ hochwertigen Angebote in den Bereichen Gesundheit, Wellness, Kulinarik und Bewegung in der Natur.


Neben diesen etablierten Schwerpunkten, spielen aber auch das vielfältige Veranstaltungsprogramm und der damit verbundene Tagestourismus eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Thermenland Steiermark. 

Von den vielfältigen Veranstaltungen im Thermenland - und sind sie auch noch so klein - profitieren die gesamte Region und ihre Bewohnerinnen und Bewohner.

Welchen nachhaltigen Mehrwert die Veranstaltungen im Thermenland sowie der damit verbundene Tagestourismus für die Region und das gesamte Bundesland bringen, ist bisher kaum bekannt. Daher hat die Geschäftsführung des Thermenland Steiermark eine Studie in Auftrag gegeben, um die wirtschaftlichen Effekte des Veranstaltungstourismus für die Steiermark aufzuzeigen und mit Zahlen zu belegen.

Weitere Informationen finden Sie Externe Verknüpfung hier.

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