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Landesrätin Eibinger-Miedl trifft nordmazedonischen Außenminister in Graz

Europalandesrätin Barbara Eibinger-Miedl mit dem nordmazedonischen Außenminister Nikola Dimitrov. © Land Steiermark
Europalandesrätin Barbara Eibinger-Miedl mit dem nordmazedonischen Außenminister Nikola Dimitrov.
© Land Steiermark

Graz, 25. März 2019 - Europalandesrätin Barbara Eibinger-Miedl traf heute in Graz den nordmazedonischen Außenminister Nikola Dimitrov, der auf Einladung des Zentrums für Südosteuropastudien der Universität Graz in der Steiermark ist. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die bilateralen Beziehungen der Steiermark und Nordmazedoniens sowie die Bemühungen Nordmazedoniens, Beitrittsverhandlungen mit der EU aufzunehmen.


„Ich freue mich, dass die Steiermark und Nordmazedonien, die im Hinblick auf den Automobilsektor sowie dem Thema Fachkräfte vor ähnlichen Herausforderungen und Entwicklungen stehen, ihre Zusammenarbeit in Zukunft intensivieren werden", so Landesrätin Eibinger-Miedl.

Darüber hinaus betonte Eibinger-Miedl die traditionelle Bedeutung der Länder am Westbalkan für die Steiermark. „Die Kontakte und Kooperationen mit dem Alpen-Adria-Raum spielen in den steirischen Außenbeziehungen seit vielen Jahrzehnten eine bedeutende Rolle", erinnerte die Landesrätin an die 1978 gegründete Arbeitsgemeinschaft Alpen-Adria, die 2013 in die Alpen Adria Allianz umgewandelt wurde.

„Die Steiermark hat die Länder am Westbalkan bei ihren Bemühungen am Weg in die EU stets unterstützt. Deshalb freue ich mich, dass durch die Beilegung des Namensstreits mit Griechenland eine wichtige Hürde für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien überwunden werden konnte", so Eibinger-Miedl.

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