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Steirischer Tourismus erzielt neue Rekordmarken

Erstmals mehr als vier Millionen Gäste in einem Tourismusjahr und mehr als sieben Millionen Nächtigungen in einer Sommersaison!

Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Steiermark Tourismus-Geschäftsführer Erich Neuhold freuen sich über die neuen Rekorde im steirischen Tourismus. © Steiermark Tourismus/Loder
Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Steiermark Tourismus-Geschäftsführer Erich Neuhold freuen sich über die neuen Rekorde im steirischen Tourismus.
© Steiermark Tourismus/Loder

Graz, 24. November 2017 - Das Tourismusjahr 2017 (November 2016 bis Oktober 2017) war das bisher erfolgreichste für die Steiermark. Die Rekordwerte des vergangenen Jahres konnten weiter ausgebaut werden. Das zeigt die aktuelle Hochrechnung der Landesstatistik. 4.072.700 Gäste bedeuten ein Plus von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Übernachtungen stiegen um 2,6 Prozent auf 12.715.200. Auch die Sommersaison 2017 (April bis Oktober) übertraf mit 2.375.000 Gästen (plus zwei Prozent) und 7.052.200 Nächtigungen (plus 1,6 Prozent alle bisherigen Ergebnisse.


„Die Erfolgsgeschichte im steirischen Tourismus geht weiter. Durch ein vielfältiges Urlaubs- und Freizeitangebot, Zukunftsinvestitionen sowie das Engagement und die Gastfreundschaft der heimischen Touristikerinnen und Touristiker punkten wir bei Gästen aus dem In- und Ausland. Der Tourismus spielt dabei eine wesentliche Rolle für die Stärkung der steirischen Regionen. Deshalb geht es jetzt darum, dieses Niveau zu halten und unsere Unternehmen und Verbände dabei zu unterstützen, dass sie auch in Zukunft im internationalen Wettbewerb vorne dabei sind - etwa im Bereich der Digitalisierung", so Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

Erich Neuhold, Geschäftsführer von Steiermark Tourismus, ergänzt: „Vor allem auf den internationalen Märkten kann die Steiermark zulegen, hier werden auch in Zukunft die Gästezuwächse zu verzeichnen sein. Deutschland, Tschechien, Ungarn, Niederlande und die Schweiz entwickeln sich überaus erfreulich, aber auch Polen, die Slowakei oder Großbritannien. Die heimischen Gäste werden wir wie einen Schatz hüten, hier sind kaum noch Steigerungen möglich."

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