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Steirischer Tourismus setzt im Winter 2018/19 auf Neues und Bewährtes

Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Erich Neuhold, GF Steiermark Tourismus. © Steiermark Tourismus/Loder
Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Erich Neuhold, GF Steiermark Tourismus.
© Steiermark Tourismus/Loder

Graz, 11. Oktober 2018 - Die heimischen Touristikerinnen und Touristiker gehen nach dem vergangenen Rekordwinter bestens gerüstet in die bevorstehende Saison 2018/19. Das Investitionsniveau ist sowohl in den Skigebieten als auch in der Hotellerie nach wie vor hoch und sorgt dafür, dass Qualität und Vielfalt des Angebotes weiter ausgebaut werden. Ski alpin, Langlauf, Schneeschuhwandern, Thermen, Advent- und Sport-Veranstaltungen und vieles mehr sind Garant dafür, dass die Steiermark eine attraktive Winterurlaubsdestination ist und bleibt. Das zeigt auch die Entwicklung der Gäste- und Nächtigungszahlen in den vergangenen Jahren.


„Die letzten Wintersaisonen haben für unseren Tourismus eine kontinuierlich positive Entwicklung gebracht. Im letzten Jahr konnten wir mit 1,78 Millionen Gästen und 5,88 Millionen Nächtigungen neue Rekorde erzielen. Besonders erfreulich ist, dass wir sowohl bei Gästen aus dem Inland als auch auf ausländischen Märkten zulegen konnten", so Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl. Allein im Vorjahr ist die Zahl der Nächtigungen gegenüber dem Winter 2016/17 um 214.000 gestiegen, in den vergangenen fünf Saisonen um 809.000.

Neben dem vielfältigen Angebot und der Gastfreundschaft sind die Investitionen der Touristikerinnen und Touristiker ein entscheidender Erfolgsfaktor: „Wenn wir auch in Zukunft ein attraktives Urlaubsland bleiben und bei Gästen im In- und Ausland punkten wollen, müssen wir sicherstellen, dass unsere Betriebe weiterhin investieren. Deshalb müssen wir sie bei den aktuellen Herausforderungen unterstützen, zu denen neben der Digitalisierung auch der bestehende Fachkräftemangel gehört. Hier gilt es einerseits, die Perspektiven verstärkt aufzuzeigen, die Arbeitsplätze im Tourismus mit sich bringen. Andererseits ist es wichtig, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Tourismus zu verbessern", so Eibinger-Miedl. Der Frauenanteil der im steirischen Tourismus Beschäftigten beträgt über 68 Prozent. 

Weitere Informationen zum Steiermark-Winter 2018/19 finden Sie Externe Verknüpfung hier.

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